Maschinelle Übersetzung aus englischer Quelle
Eigner/Manager haben Informationen über eine Reihe von Unfällen, bei denen schiffbare Flussschiffe beim Überholen mit einem anderen Schiff kollidierten. Solche Fälle wären nie passiert, wenn vorher die erforderliche Sorgfalt angewandt worden wäre.
Eine weitere Untersuchung der Umstände, die diese Unfälle umgeben, zeigt, dass einer der beitragenden Faktoren die Wechselwirkung war.
Als Ergebnis von Modellversuchen und praktischer Erfahrung ist es nun allgemein anerkannt, dass, wenn zwei Schiffe nebeneinander auf nahezu parallelen Kursen fahren, zwischen ihnen Kräfte erzeugt werden, die die Schiffe dazu bringen, sich anzuziehen und abzustoßen. Dieser Effekt wird Wechselwirkung genannt, und er nimmt in flachem Wasser zu, wenn zwei Schiffe in die gleiche Richtung fahren und wenn der Geschwindigkeitsunterschied gering ist.
Schiffe sollten beim Überholen nicht zu nahe am überholten Schiff in offenen Gewässern vorbeifahren dürfen, wo genügend Platz zum Navigieren vorhanden ist. In engen Gewässern kann es gefährlich sein, ein anderes Schiff zu überholen und zu passieren.
Wechselwirkung an Bord
Wenn ein Schiff einer Wechselwirkung ausgesetzt ist, erscheint es für die an Bord Befindlichen, als reagiere es nicht auf das Ruder. Der Wechselwirkungseffekt kann wie folgt
beseitigt oder reduziert werden durch Geschwindigkeitsreduzierung.
Bei der Navigation auf Flüssen muss der Kapitän das Obige im Hinterkopf behalten und Navigationsinformationen und Lotsenratschläge berücksichtigen.
Vermeiden Sie so weit wie möglich, vom eigenen Schiff überholt zu werden oder von einem anderen Schiff überholt zu werden.
In Fällen, in denen es nicht möglich ist, zu vermeiden, vom eigenen Schiff überholt zu werden oder von einem anderen Schiff überholt zu werden, sollte eine frühzeitige Warnung an den Kapitän des Schiffes gegeben werden, wenn er nicht auf der Brücke ist.
Wechselwirkung tritt auch zwischen dem Schiff und dem Ufer eines geschlossenen Kanals, einem Kai auf, besonders auf einem Fluss mit starker Strömung, da an der Stelle der maximalen Wassergeschwindigkeit das Schiff aufgrund eines Druckabfalls an dieser Stelle zum Ufer hin bewegt wird. Je tiefer und flacher der Kanal, desto mehr Wechselwirkung und Squat treten aufgrund des erhöhten "Verstopfungs"-Faktors auf.
In einer Passiersituation wird der Squat-Effekt verstärkt, wenn die Schiffe näher aneinander vorbeifahren.
Hinweis: Flaches Wasser reduziert auch die Wirkung des Heckruders und daher sollte bei der Annäherung an den Liegeplatz die Bootsgeschwindigkeit so angepasst werden, dass es rechtzeitig nur mit "langsamer Rückwärtsfahrt" gestoppt werden kann. Bewerber für Seeleute-Vakanzen können ihren Lebenslauf an [email protected] senden.