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Maritime zone of dry-dock Verfahren

11. März 2025
460
Allgemein (524)
Die nachfolgend dargelegten Anweisungen sind zu befolgen, wann immer das Schiff ins Trockendock gebracht wird. Das Schiff muss aufrecht stehen und einen Trimm von nicht mehr als zwei Metern nach achtern haben oder wie vom Dockmeister angefordert. Alle Lukendeckel und Zwischendeckabdeckungen müssen an ihrem Platz montiert sein. Alle Ladebäume und Kräne müssen in Längsschiffsrichtung gesichert sein. Alle Schutzgeländer müssen ordnungsgemäß an ihrem Platz montiert sein. Gangways müssen an den Schiffsseiten eingeklappt und die Lotsenleiter verstaut sein. Alle Seitenpforten müssen in geschlossener Position verriegelt sein. Alle Toilettenanlagen müssen verschlossen sein und die Schlüssel auf dem Schlüsselbrett des Ersten Offiziers aufbewahrt werden. Alle Hauptventile an Waschwasserleitungen müssen während des Aufenthalts des Schiffes im Dock geschlossen gehalten werden. Der Anker muss sicher gesichert sein, bevor der Bug des Schiffes in das Trockendock einfährt. Der Kapitän muss sich davon überzeugen, dass angemessene Brandbekämpfungseinrichtungen aufrechterhalten werden. Ein entsprechender Hinweis, dass Männer am Propeller und Ruder arbeiten, muss deutlich sichtbar in der Nähe der Hauptmaschinen-Drossel/Ventile, des Drehwerks und des Steuerrads angebracht werden, unmittelbar nachdem das Schiff auf die Kielblöcke aufgesetzt hat. Wo möglich, müssen physische Barrieren installiert oder die entsprechenden Maschinen stillgelegt werden. Der Kapitän muss sich davon überzeugen, dass er sowohl für das Ein- als auch das Ausdocken über ausreichende Stabilität verfügt. Der Kapitän muss alle Beteiligten auf alle von den Trockendockbehörden erlassenen Vorschriften aufmerksam machen. Der Kapitän muss sicherstellen, dass die Werft einen Trockendock-Kielblockplan vor dem Einlaufen des Schiffes ins Trockendock einreicht, um sicherzustellen, dass die Blöcke gleichmäßig und korrekt angeordnet sind, um Wechselwirkungen zwischen Spantabständen, Bodenstopfen, Echolotübertragung usw. zu vermeiden. Alle Schiffszonen, die für Werftarbeiter und Auftragnehmer nicht zugänglich sein sollen, sind zu sichern. Alle Vorsichtsmaßnahmen zur Verhinderung von Diebstahl von Schiffsausrüstung einschließlich Werkzeugen, Geräten usw. sind zu treffen. Unmittelbar nachdem das Dock trocken ist, müssen der Kapitän und der Leitende Ingenieur in Begleitung des Ersten Offiziers den Unterwasserkörper des Schiffes gründlich inspizieren. Der Kapitän muss besonders auf Mängel am Schiffskörper achten, d.h. Außenhautbeplattung, Kimmkiel usw. Der Leitende Ingenieur muss alle Seekisten, das Ruder und die Ruderlager, den/die Propeller, Zinkanoden, Stevnrohrdichtungen und alle anderen Unterwasseranbauten wie Lotrohr, Echolot-Sonden usw. gründlich inspizieren. Er muss sicherstellen, dass genaue Messungen des Heckwellen-Spiels vorgenommen werden. Ankerketten müssen bei jedem Trockendockaufenthalt ausgelegt und gründlich inspiziert werden. Während des Aufenthalts des Schiffes im Trockendock darf kein Treibstoff oder Wasser gepumpt oder abgelassen werden, noch dürfen Gewichte an Bord des Schiffes geändert werden, ohne schriftliche Genehmigung des Dockmeisters. Es ist die Pflicht des Ersten Offiziers, den Dockmeister informiert zu halten und die notwendigen Vorkehrungen für Änderungen von Gewichten zu treffen, die im Zusammenhang mit den Reparaturarbeiten erforderlich sein können. Eine Stunde bevor das Dock geflutet werden soll, muss der Erste Offizier
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