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Navigation in Adverse Weather and Besatzungell Aufgaben

11. März 2025
354
Allgemein (524)
Bei rauem Wetter, schwerer See oder Dünung ist Sorgfalt anzuwenden, um Schäden am Schiff und seiner Ladung zu vermeiden. Besonders während der dunklen Stunden kann es für den Wachoffizier schwierig sein, die Auswirkungen schweren Wetters zu beurteilen. Wenn direkt in die Wellen gesteuert wird, kann es notwendig sein, Kurs und/oder Geschwindigkeit zu ändern. Der Kapitän in Obhut der Besatzung muss zufrieden sein, dass das Schiff vollkommen seetüchtig ist, und jederzeit aufmerksam auf Synchronismus achten. Nur die besten Rudergänger sollten während des Sturms eingesetzt werden, und wenn Bedingungen entstehen, bei denen jede Welle mit dem Ruder getroffen werden muss, muss er die Notwendigkeit erwägen, die Rudergänger alle 1 Stunde abzulösen, um Ermüdung zu vermeiden. Die Klarsichtscheiben sollten vorher getestet werden, zusammen mit der Nebelanlage in Erwartung schlechter Sicht. Notsignalraketen sollten bereitliegen. NAVIGATION BEI SCHWEREM WETTER ist zu konsultieren. Nach einer längeren Periode rauen Wetters kann die Wellenlänge eine Länge erreichen, die der Länge des Schiffes entspricht, und wenn sich der Mittschiffsabschnitt im Wellental befindet, kann der Kamm der herannahenden Welle mit einer Geschwindigkeit von 50 Knoten plus der Schiffsgeschwindigkeit über den Bug brechen. Bei Ballastreisen können Schiffe mit ziemlich starken Maschinen, die zu schnell gegen kopflastige See fahren, nach dem Auftauchen aus dem Wasser mit der Unterseite des Vorschiffs auf die Wellen schlagen mit entsprechender Möglichkeit von Bodenbeschädigung. Das Risiko solcher Schäden am Schiff ist zu vermeiden. Bei Ballastreisen bei widrigem Wetter ist es wesentlich, dass Wasserballasttanks voll sind, um die günstigsten Bedingungen für Tiefgang, Trimm und Stabilität zu gewährleisten. Der Kapitän stellt sicher, dass frühzeitig Schritte unternommen werden, um das Notwendige zu tun, um heftiges Stampfen vorn zu verhindern. Dies ist besonders wichtig bei Schiffen in leichtem Ballastzustand. Wenn die Umstände es erlauben, kann eine Änderung der Geschwindigkeit oder des Kurses oft den Effekt haben, einen leichteren Stampfmodus zu bieten. Die Doppelbodentanks im Vor- und Achterteil des Schiffes sollten bei Ballastreisen bei rauem Wetter so weit wie möglich voll gehalten werden, um das Schlagen von Öl oder Wasser in nicht vollen Tanks und mögliche Leckagen zu vermeiden. Unter allen Umständen sollte es gängige Praxis sein, bei Ballastfahrten nur Öl aus den Mittschiffstanks im ruhigsten Teil des Schiffes zu verwenden, was auch den Trimm am besten aufrechterhält. Navigation bei eingeschränkter Sicht Bei Navigation mit eingeschränkter Sicht muss der Wachoffizier die Navigation gemäß den Internationalen Regeln zur Verhütung von Zusammenstößen auf See sicherstellen, insbesondere hinsichtlich der Abgabe von Nebelsignalen, der Fahrt mit sicherer Geschwindigkeit und dem Bereithalten der Maschinen für sofortiges Manöver. Bezugnahme auf Regel 19 der Kollisionsregeln. Die erste Verantwortung des Wachoffiziers ist die Einhaltung der Internationalen Regeln zur Verhütung von Zusammenstößen auf See. Darüber hinaus muss der Wachoffizier: a) Den Kapitän gemäß Abschnitt 3.3 "Rufen des Kapitäns" informieren; b) eine ordnungsgemäße Inspektion und Steuerung durchführen und in überlasteten Gewässern sofort zur Steuerung zurückkehren; c) wenn Navigationslichter bei Tageslicht eingeschaltet sind; d) Radare betreiben und verwenden.
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