das Schallsignal der entsprechenden Notfallstationen und der Ruf des Kapitäns.
b Besatzung "warten".
c Hauptmaschine(n) im Bereitschaftsmodus, die Geschwindigkeit des Schiffes wird vor dem Manövrieren reduziert.
d Schiff nach Bedarf manövrieren:
⇒ Sicherheitspersonal
Die Auswirkungen der Überflutung reduzieren (wenn die Ursache bekannt ist).
e Bestimmtes Personal unter der Aufsicht des Obermeisters (Deck) und des Leitenden Ingenieurs
(Maschinenräume) zur Sondierung von Tanks und Räumen zur Feststellung:
⇒ Flutungsniveau
⇒ Ungefähre Rate des Wassereintritts.
f Als Vorsichtsmaßnahme Bootsausrüstung und andere Rettungsmittel (EPIRBs usw.) vorbereiten.
In diesem Fall muss das Schiff im Wasser angehalten werden.
g Entsprechende Küsten-/Hafenbehörden je nach Schwere der Situation benachrichtigen, aber in jedem Fall das Unternehmen benachrichtigen.
h Aus den empfangenen Schallpegeldaten:
⇒ Die aktuelle Auswirkung der Überflutung auf Stabilität und Belastung berechnen
⇒ Die Auswirkung auf Stabilität und Belastung für alle erwarteten Korrekturmaßnahmen gegen die Überflutung berechnen, zum Beispiel um jede resultierende Schlagseite zu korrigieren usw.
Berechnen, ob das Schiff über Pumpausrüstung und Kapazität verfügt, um das Flutwasser abzupumpen oder zu fluten. Wenn nicht, was ist die mögliche endgültige Auswirkung der Überflutung auf die Stabilität.
j Wenn möglich, geflutete Bereiche mit stationärem Pumpsystem, das auf Schiffen betrieben wird, auspumpen. Andernfalls tragbare Ausrüstung verwenden, wie Lenzpumpen.
k Vorbereitung auf Ölverschmutzungsverhütung, wo möglich (SMS, VesselFinder, SOPEP-Handbücher).
l Seitenmaterialien verwenden, wo möglich, um den Wasserfluss einzudämmen (Abdichtungen, Matratzen usw.).