Maschinelle Übersetzung aus englischer Quelle
Übungen werden an Bord eines vertraglich gebundenen Schiffes durchgeführt, bei denen die Schiffsbesatzung ihre Fähigkeit trainiert, auf Notfälle an Bord zu reagieren:
Mann über Bord
Sie sollten auf allen Schiffen durchgeführt werden, unabhängig von der Größe oder ob sie ein Rettungsboot oder ein Rettungsfahrzeug als Teil ihrer Rettungsausrüstung haben. Alle Ausrüstungen zur Rettung einer Person aus dem Meer, wie Rettungsringe mit Schwimmleinen oder Lichtern, Suchscheinwerfer, Leitern usw., müssen gut gewartet und zur sofortigen Verwendung bereit sein
Feuer (Arbeit eines Ersten Offiziers auf einem Containerschiff)
Schiffsbesatzungen sollten regelmäßig bei simulierten Bränden in allen Bereichen des Schiffes trainieren, einschließlich des Maschinenraums
Rettungsfloß/Wrackbergung
Schiffsevakuierungsübung (Personal meldet sich an ihren jeweiligen Evakuierungsstationen mit angelegter Schwimmweste) und Rettungsboot/Rettungsfloß-Übung
Schadenskontrolle
Simulierte beschädigte Bereiche und Bedingungen sollten vom Kapitän ausgewählt werden, der den Besatzungsmitgliedern betont, dass realistische und einfache Schadenskontrolle das Risiko für Menschen reduzieren und auch den Verlust oder das Verlassen von Schiffen vermeiden kann. In dieser Hinsicht sollte besondere Aufmerksamkeit auf die Überwachung von Schäden im Maschinenraum gelegt werden. Grundausstattung an Schadenskontrollausrüstung wie Stützen, Zement, Werkzeuge und Keile, die in Situationen gewartet werden, in denen der Verlust der Wasserdichtheit auftritt, sollte leicht verfügbar, in gutem Zustand und zur sofortigen Verwendung bereit sein. Teil der Übungssimulation ist die Benachrichtigung der nächsten Hafenbehörde, wenn das Schiff Unterstützung und Hilfe benötigt. Jeder solche Bericht muss klar betonen, dass der Bericht als Teil einer simulierten Übung erstellt wird und dass keine tatsächliche Unterstützung erforderlich ist
Gasaustritt (H2S) (Arbeit des Ersten Offiziers auf einem Containerschiff)
Gasaustrittsübungen sollten von allen Schiffen durchgeführt werden, deren Operationen Arbeiten an oder
in der Nähe von Ölquellen beinhalten. Diese Übungen sind darauf ausgelegt, die Freisetzung von Öl und Gas aus Ölquellen, Reservoirs oder beschädigten Unterwasserpipelines zu simulieren. Die Simulation muss ein Schiff lee- und leeseits der Freisetzung umfassen. Personal an Bord des Schiffes muss intensiv und regelmäßig geschult werden, um sicherzustellen, dass es das Prinzip der Schaffung eines unter Druck stehenden Raumes in Innenräumen oder des Aufenthalts leeseits eines Austritts versteht. Im Zusammenhang mit dieser Übung muss das gesamte Personal an Bord geschult sein, um
umluftunabhängige Atemschutzgeräte zu tragen und zu bedienen. Der Schiffskapitän sollte sicherstellen, dass das Personal mit Atemschutzgeräten und Notfall-Fluchtatemgeräten (EEBDs) vertraut ist, wo diese verfügbar sind, damit sie diese korrekt anlegen und so schnell wie möglich in der richtigen Betriebsweise bedienen können